Was ist ein Dampfentsafter? Ein kurzer Überblick

Personen, welche stolze Besitzer eines großes Gartens mit Obstbäumen sind, kennen das Problem: Irgendwann kommt so viel Obst und Gemüse zusammen, dass man nicht mehr weiß, wie man das ganze Gut innerhalb kurzer Zeit verwerten soll, ehe sie verderben. Dazu zählen vor allem Äpfel, Weintrauben, Birnen, Pflaumen und Quitten.

Eine gute Möglichkeit bietet Ihnen die Anschaffung eines Dampfentsafters, womit Sie ohne Probleme große Mengen an Obst oder auch Gemüse verwerten können, indem Sie Ihren eigenen Saft herstellen.

Vor dem Kauf eines Dampfentsafters gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. So sollten Sie zum Beispiel ein besonderes Augenmerk auf das jeweilige Fassungsvermögen des Behälters legen, auf die jeweilige Heizart mit welcher der Dampfentsafter in Betrieb genommen werden kann, auf den Topfdurchmesser und etwaigen Eigenschaften, wie zum Beispiel, ob das Gerät für die Spülmaschine geeignet ist und Sie sich somit das lästige Spülen von Hand sparen können.

In unserem Dampfentsafter-Vergleich helfen wir Ihnen vor allem mit unserer Kaufberatung einen guten Überblick über die wichtigsten Kriterien zu bekommen, welche Sie vor dem Kauf eines Dampfentsafters beachten sollten. Zudem bringen wir Ihnen das Gerät samt seiner Eigenschaften näher, sodass Sie sich vorerst einen Eindruck von dem Produkt machen können.

Im Anschluss finden Sie in unserem FAQ die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten.

Wie ist ein Dampfentsafter aufgebaut?

Dampfentsafter lassen sich in die Kategorie der Entsafter eingliedern. Während es Ihnen möglich ist mit Hilfe einer Saftpresse oder Zentrifugenentsaftern Ihren eigenen Saft zu produzieren, besteht daneben im Rahmen eines Dampfentsafters die Variante den Entsaftungsvorgang mit Wasserdampf in Gang zu setzen.

In der Regel lässt sich festhalten, dass ein Dampfentsafter aus drei Teilen besteht, welche alle ihre eigene Funktion im Aufbau aufweisen.

  • Zunächst lässt sich das Unterteil erkennen. Dies dient dazu mit Wasser gefüllt zu werden, damit für das Entsaften Wasserdampf entstehen kann. Dieser Bestandteil ist in der Regel sehr flach und nimmt somit nicht viel Platz am ganzen Gerät ein. Der Wasserdampf entsteht entweder durch eine Zufuhr von Strom oder einem Erhitzen des Wassers auf einem Kochfeld.
  • Daneben verfügt der Dampfentsafter über einen Behälter, welcher mit einem Trichter und einem Ablaufschlauch ausgestattet ist. Dieses Teil dient dazu den Wasserdampf gewissermaßen aufzunehmen.
  • Anschließend besteht ein Dampfentsafter noch über eine Form, in welche die Früchte oder gegebenenfalls das Gemüse hineingetan werden können. Diesen Behälter können Sie im Anschluss ganz leicht mit einem Deckel schließen, welcher zur besseren Sicht meist aus Glas besteht.

Die Modelle bestehen in der Regel aus Edelstahl. Dies bietet im Gegensatz zu anderen Materialien den Vorteil besonders unempfindlich zu sein, sodass Sie diesbezüglich von einer besonders hohen Langlebigkeit des Geräts profitieren können. In der Vergangenheit wurden Dampfentsafter häufig aus Alumnium hergestellt. Derartige Modelle lassen sich immernoch auf dem Markt finden, gehören jedoch eher zu einer Seltenheit.

Wie funktioniert ein Dampfentsafter?

Die Funktionsweise eines Dampfentsafters ist wider Erwarten recht simpel. Wie bereits oben angesprochen, verfügt das Gerät am untersten Teil über einen Behälter, welcher mit Wasser gefüllt wird. Zunächst muss dieses Wasser erhitzt werden, sodass es zu Kochen beginnt. Dies hat zur Folge, dass Wasserdampf entsteht, welcher seinen Weg nach oben findet und durch einen Trichter in den Fruchtkorb steigen kann. Die erhöhte Temperatur sorgt dafür, dass sich die in dem Behälter befindlichen Früchte ausdehnen, bis sie schließlich platzen. Der aus ihnen tretende Saft wird in einem Behälter automatisch aufgenommen. Um letztlich den Saft abzuschöpfen eignet sich ein integrierter Schlauch, welcher es Ihnen ermöglicht, den frisch gekochten Saft abzugießen.

Im Gegensatz zu anderen Formen von Entsaftern, wird hier kein Druck erzeugt und es arbeiten auch keine Scheiben, welche die Früchte und das Gemüse zentrifugieren.

Viel mehr bietet Ihnen ein Dampfentsafter die schnelle Möglichkeit unbehandeltes Obst und Gemüse auf effiziente Weise in Saft zu verwandeln. Im Gegensatz zu einem Schnellkochtopf, welcher ebenfalls auf Hitze beim Entsaften setzt, besitzt ein Dampfentsafter die Möglichkeit, dass Sie den Saft mit Hilfe eines Schlauches abfließen lassen können und somit nicht darauf angewiesen sind, den Behälter mit dem Saft kurz abkühlen zu lassen, bevor Sie den Saft herausholen.

Wieso sollte ich mit einen Dampfentsafter holen?

Ein Dampfentsafter dient Ihnen dazu auf schnelle Art und Weise möglichst viel Gemüse und Obst zu verwerten und zu Saft zu verarbeiten. Im Gegensatz zu anderen Methoden des Entsaftens, können Sie das Obst und Gemüse meist unmittelbar nach dem Pflücken oder Ernten verarbeiten und sind somit nicht darauf angewiesen, dass Saftgut zu bearbeiten. Insofern passen auch, je nachdem für welche Größe Sie sich bezüglich des Behälters entschieden haben, auch ganze Früchte hinein, ohne dass Sie diese zuvor klein geschnitten haben müssen. Auch das Entfernen von Kernen ist bei einigen Modellen nicht nötig. Weiterhin können Sie ganz leicht mit Hilfe eines integrierten Schlauchs, den Saft ablaufen lassen, ohne dass dabei viel Dreck entsteht oder große Mühen aufgewendet werden müssen.

Der gesamte Vorgang des Entsaftens geht in der Regel nicht nur besonders schnell, sodass Sie vor allem gegenüber anderen Methoden des Entsaftens eine erhebliche Zeitersparnis haben, sondern der Prozess geht auch sehr leise vonstatten.

Zudem findet man fertige Säfte im Supermarkt nur häufig mit einem enorm hohen Zusatz von Zucker und anderen Inhaltsstoffen. Bei dem Entsaften zu Hause können Sie sich sicher sein, dass alles sehr natürlich ist und dass Sie Ihrem Körper keine schlechten Zusätze zuführen. Außerdem sind die selbstgemachten Säfte relativ lang haltbar.

Kaufberatung- worauf Sie vor dem Kauf eines Dampfentsafters achten sollten

Zuvor sei gesagt, dass Ihnen neben einem Dampfentsafter natürlich auch noch andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen aus frischen Früchten und frischem Gemüse Saft herzustellen. Dieser Vergleich konzentriert sich jedoch nur auf die Variante des Entsaftens mit Hilfe von Wasserdampf. Im Folgenden finden Sie wichtige Kriterien, welche Sie sich vor dem Kauf eines Dampfentsafters vor Augen halten können, sodass Sie Ihre Kaufentscheidung leichter treffen können.

Die Heizart

Grundsätzlich kann man zwischen zwei verschiedene Arten von Dampfentsaftern entscheiden. Einerseits haben Sie die Möglichkeit als Heizart den Dampfentsafter für den Herd zu wählen, andererseits kann das Entsaften auch mit Hilfe eines Elektro-Dampfentsafters vollzogen werden.

Die erste Variante lässt sich beschreiben, wie ein üblicher Kochtopf, welcher jedoch über mehrere Etagen verfügt, nämlich einem zusätzlichen Sieb. Geschlossen wird der Dampfentsafter mit einem Deckel, wie dies auch bei einem üblichen Kochtopf der Fall ist. Diese Art von Dampfentsafter besteht meist aus Edelstahl, da das Material sehr robust und zudem ein hochwertiges Bild vermittelt. Die Anwendung erfolgt dergestalt, dass Sie den Dampfentsafter, wie einen Topf, lediglich auf den Herd stellen. Die neueren Modelle eignen sich auch für ein Kochfeld aus Induktion. Anschließend stellen Sie den Herd an, sodass das Wasser im untersten Behälter anfängt zu kochen.

Daneben gibt es auch Elektro-Dampfentsafter. Bei dieser Modellart sind Sie nicht auf das kochende Wasser angewiesen. Vielmehr wurden in das Gerät Heizstäbe eingebaut, welche sich bei einer Inbetriebnahme, durch Strom, erhitzen. Diese Variante bietet Ihnen vor allem die Möglichkeit im Freien, vorausgesetzt, dass sich eine Steckdose in unmittelbarer Nähe befindet, Saft herzustellen. Bei dieser Art von Produkt tritt als ein weiteres Kaufkriterium die jeweilige Leistung hinzu. In der Regel sollte ein Dampfentsafter über mindestens 1500 Watt verfügen. Eine niedrigere Wattzahl sorgt dafür, dass der gesamte Prozess einfach etwas länger dauert.

Während Dampfentsafter für den Herd häufig für die Spülmaschine geeignet sind, kennzeichnen sich Elektro-Dampfentsafter dadurch aus, dass die Modelle von Hand gespült werden müssen.

Die Maße

In der Regel weisen die Dampfentsafter Maße von etwa 25 cm auf. Dabei wird, wie auch bei normalen Kochtöpfen, der Durchmesser des Deckels angegeben. Anhand Ihrer persönlichen Präferenzen, also anhand Ihres Wunsches welche Mengen an Obst und Gemüse Sie verarbeiten wollen, sollte dieses Kriterium eine Rolle spielen.

Das Fassungsvermögen

Mit den Maßen des Dampfentsafters hängt natürlich auch unmittelbar das jeweilige Fassungsvermögen ab.

Als Anhaltspunkt lässt sich festhalten, dass Sie je nach Gewicht der Früchte bzw. des Gemüses, gewogen in Kilogramm, den doppelten Wert, in Litern, für das Volumen des Dampfentsafters benötigen. Andererseits entbehrt sich dadurch natürlich nicht der Blick auf spezielle Fruchtarten oder Gemüsesorten, welche besonders viel Saft enthalten. Als Beispielrechnung lässt sich also feststellen, dass sich für etwa 3 Kilogramm Früchte, ein Fassungsvermögen von etwa 6 Litern eignet.

Daneben sollte auf das Fassungsvermögen des Wasserbehälters geachtet werden. Je mehr Wasser dort hinein kommt, desto länger benötigt das Gerät zum Entsaften, es können jedoch auch mehrere Früchte gleichzeitig entsaftet werden. Allerdings bietet ein großer Behälter den Vorteil, dass man nicht während des Prozesses Wasser nachfüllen muss. Anderenfalls ist man darauf angewiesen während des Entsaftens den Dampfentsafter mühselig auseinander bauen zu müssen. Dabei ist auch das Risiko sich zu verbrennen relativ hoch.

Das Material

Das gängige Material für Dampfentsafter ist Edelstahl. Die Deckel der Dampfentsafter bestehen in der Regel aus Glas.

Edelstahl bietet den Vorteil sehr unempfindlich zu sein, sodass Sie von dessen Langlebigkeit profitieren. Zudem sieht das Material sehr hochwertig aus und macht somit ein gutes Bild in Ihrer Küche. Weiterhin kennzeichnet sich Edelstahl dadurch aus, dass die Wärme gut übertragen wird. Das Material ist auch sehr robust in Bezug auf Fruchtsäure. So verfärbt sich das Material nicht.

Glas hingegen ist auch sehr gut geeignet, da Sie erstens nicht immer den Deckel anheben müssen, um zu schauen, wie viel Saft bereits gekocht wurde und zweitens, da Glas sehr leicht zu reinigen ist.

Unter Umständen lassen sich noch alte Modelle aus Aluminium finden. Aluminium ist in der Regel sehr günstig. Auch ist dieses Modell dafür bekannt sehr gut Wärme zu speichern. Allerdings lässt sich festhalten, dass dieses Material längere Zeit benötigt, um sich zu erhitzen. Der Grund, weshalb die Hersteller zunehmend auf Edelstahl und nicht mehr auf Aluminium setzen liegt daran, dass Aluminium weder für Kochfelder aus Induktion, noch für die Wäsche in der Spülmaschine geeignet ist. Dies ist für viele Verbraucher ein Ausschlusskriterium.

Die Verarbeitung

Die Verarbeitung des Dampfentsafters ist maßgeblich dafür, wie viel Saft aus dem Gut gewonnen werden kann. Ist ein Gerät zum Beispiel sehr schlecht verarbeitet, wird leider nicht so viel Saft erzeugt, wie es bei hochwertigen Modellen möglich wäre. Wichtig ist auch, dass der Deckel fest aufliegt, sodass kein Dampf entweichen kann.

Das Zubehör

Als nützliches Zubehör zählen zum Beispiel ein Fruchtkorb, welcher meist ebenfalls aus Edelstahl oder hilfsweise aus Kunststoff besteht, und die Möglichkeit das Gerät in der Spülmaschine reinigen zu lassen. Wie bereits oben angesprochen, besteht diese Möglichkeit eher bei Dampfentsaftern, welche Sie auf dem Herd nutzen können, als solche, welche elektrisch betrieben werden.

Vor allem die Spülmaschinenfestigkeit ist jedoch ein hilfreicher Zusatz, da ein Dampfentsafter häufig aus vielen einzelnen Teilen besteht, sodass das Spülen von Hand sehr mühsam und zeitintensiv werden kann.

Zudem bietet es sich bei einem Dampfentsafter mit einem geringeren Fassungsvermögen für die Wasserschale an, auf einen Zusatz zu achten, mit Hilfe dessen das Wasser während des Entsaftens nachgefüllt werden kann. Insofern spart man sich die Mühe, das Gerät auseinander bauen zu müssen und man beugt auch dem Risiko vor etwaigen Verbrennungen vor.

Als weiterhin sehr nützlich eignen sich Skalierungen innerhalb des Topfes. Somit kann man ganz leicht bestimmen wie viel Früchte und Wasser eingefüllt werden sollen. Auf einen zusätzlichen Messbecher kann man dann verzichten.

FAQ- Häufig gestellte Fragen und Antworten

Ist das Entsaften mit einem Dampfentsafter schwierig?

Nein, das Entsaften mit einem Dampfentsafter gestaltet sich in der Regel sehr leicht und geht zudem sehr schnell. Sie müssen lediglich das zu entsaftende Obst oder auch das Gemüse in den dafür vorgesehenen Behälter füllen und je nach Heizart entweder den Herd einschalten oder aber den Elektro-Dampfentsafter mit Hilfe von Strom in Betrieb nehmen.

Für das Resultat eignet sich die weitere Zufügung von Wasser und je nach Belieben ein wenig Zucker. Zweiteres hängt natürlich ganz von Ihrem Belieben ab und auch von der jeweiligen Frucht.

Wie lange benötige ich für das Herstellen von Saft mit einem Dampfentsafter?

Das Entsaften mit einem Dampfentsafter hängt natürlich von der jeweiligen Menge an Obst und Gemüse ab. Sie sollten jedoch etwa mit einer halben Stunde als Mindestzeit rechnen.

So lässt sich festhalten, dass Obst in der Regel eine geringere Garzeit hat als Gemüse. Allerdings benötigen Quitten mit einer Garzeit von etwa 50 Minuten am längsten im Vergleich zu anderen Obstsorten.

Der Vorteil ist jedoch, dass Sie das Gerät in der Regel unbeaufsichtigt lassen können. Somit haben Sie also während des Entsaftens die Möglichkeit anderen Tätigkeiten nachzugehen.

Anschließend müssen Sie den Saft nur ablaufen lassen und in Flaschen umfüllen. Mit der anschließenden Reinigung müssen Sie etwa eine Stunde investieren.

Wie viel Wasser muss ich für den Wasserdampf einfüllen?

In der Regel müssen Sie nur so viel Wasser in den unteren Behälter einfüllen, sodass noch etwa 2cm bis zum oberen Rand des Topfes übrig bleiben. Allerdings hängt dies auch vom jeweiligen Modell ab, sodass Sie stets einen Blick in die Bedienungseinleitung werfen sollten.

Muss ich eine Mindestmenge an Früchten verwerten?

Eigentlich besteht keine Vorgabe, wie viele Früchte Sie mindestens in den Behälter füllen müssen. Ein Dampfentsafter eignet sich jedoch vor allem für das Entsaften großer Mengen an Obst und Gemüse.

Was ist ein Ablaufschlauch?

Ein Ablaufschlauch bei einem Dampfentsafter bietet die Möglichkeit den fertigen Saft ganz bequem abfließen zu lassen, sodass man den Saft anschließend in Flaschen umfüllen kann. Einen solchen Ablaufschlauch bieten andere Arten von Entsaftern in der Regel nicht. Auch bei Dampfentsaftern gibt es Modelle, bei welchen der Behälter mit dem Saft herausgenommen werden muss.

Kann ich einen Dampfentsafter auch auf einem Induktionsherd verwenden?

Üblicherweise sind die neusten Modelle auch für Kochfelder aus Induktion geeignet. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie sich für einen Dampfentsafter entscheiden, welcher mit Hilfe eines Kochfelds betrieben wird und nicht etwa mit Hilfe von Strom.

Kann ich einen Dampfentsafter auch auf einer kleinen Herdplatte verwenden?

Ja, es stellt kein Problem dar einen Dampfentsafter auf einem etwas kleineren Kochfeld zu verwenden. Allerdings benötigt der Entsafter dann eine längere Zeit bis der Saft fertig ist. Wichtig ist lediglich der umgekehrte Fall, also dass der Dampfentsafter auf keiner zu großen Herdplatte steht, da dies mit einem erheblichen Verlust an Energie einhergeht.

Wie viel kostet ein Dampfentsafter?

Das Angebot an Dampfentsaftern ist relativ groß und dies gilt auch für die Preise. Maßgeblich sind vor allem die Namen etwaiger Hersteller. Aber auch das Material und mitgeliefertes Zubehör können den Preis beeinflussen.

Gründsätzlich lässt sich erkennen, dass gewisse Dampfentsafter bereits für 30 Euro angeboten werden, während andere Hersteller an die 300 Euro verlangen.

Ein Beispielvideo zur Herstellung von Apfelsaft mit Hilfe eines Dampfentsafters

Dampfentsafter Testsieger

Hier finden Sie eine Auflistung an Testberichten. Bitte beachten Sie bei Ihrer Recherche, dass ein Dampfentsafter Test nicht mit einem Dampfentsafter Vergleich gleichzusetzen ist. Bei einem Vergleich werden Produktdaten miteinandern verglichen, wohingegen ein Test eine physische Bewertung nach fest definierten Kriterien voraussetzt.

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