Zum Schutz des Hundes

Eine Box zum Hundetransport hat einen wichtigen Nutzen. Nicht selten muss der Hund im Auto mitgenommen werden. Sei es um zum Tierarzt zu gehen, Spaziergänge im Wald zu unternehmen oder um mit der Familie in den Urlaub zu fahren. Um die Sicherheit während der Fahrt zu gewährleisten, sollte der Hund in einer Transportbox mitgenommen werden.

Doch nicht nur unterwegs ist die Box für Hunde hilfreich. Die Hundeboxen für Zuhause eignen sich als Ersatz für ein Körbchen. So kann die Hundebox zum Schlafen genutzt werden.

Welche Typen gibt es?

Die Vielfalt der Boxetypen ist sehr groß. Immer mehr Modelle halten Einzug auf dem Markt, um für den Nutzern den Transport des Hundes einfacher zu gestalten. Die faltbare Box für die Tiere eignet sich für die Rückbank oder den Kofferraum. Zu Verschließen sind diese Systeme mit einem Reißverschluss, der die Kunststoffteile miteinander verbindet. Gewählt ist meist ein sehr robuster Kunststoff, wie beispielsweise Nylon, der kratzfest ist und nicht einreißt, wenn der Hund mit seinen Krallen gegen das Material ankämpft. Zur Verstärkung sind die Boxen meist mit Aluminiumstangen versehen, welche die Form sicher halten.

Starre Transportsysteme hingegen eignen sich gut für kleine Hunderassen wie beispielsweise den Chihuahua. Das Gehäuse selbst besteht meist aus einem recht stabilen, harten Kunststoff, der keine Verstärkungsstreben benötigt, um Form zu halten. An der Oberseite verfügen die Boxen über einen Griff, der zum Tragen genutzt werden kann. Ihre Grundform ist meist trapezförmig. Das steile Zulaufen im oberen Bereich macht die starren Boxen zu optimalen Transporthelfern für den Kofferraum. Sie benötigen nur wenig Platz und lassen sich daher auch in Autos mit recht kleinen, schmalen Kofferräumen einbringen.

Sichere Fahrt dank korrekter Anwendung der Autotransportbox für Hunde

Der Hundekäfig im Auto kann nur so sicher sein, wie er befestigt wird. Laut §23 der Straßenverkehrsordnung sind Hunde ein Transportgut, das im Auto ordnungsgemäß gesichert werden muss. Hierzu ist die Box zum Transport geeignet. Um absolute Sicherheit zu gewährleisten, sollte der Transportkäfig quer zur Fahrtrichtung aufgestellt werden. Durch ein direktes Anlehnen an den Rücksitz oder die Rückbank im Kofferraum bekommt der Käfig zusätzliche Stabilität. Ein weiteres Sichern mit Gurten ist zudem vonnöten. Hierzu gibt es spezielle Systeme für die Hundetransportbox, oder einfache Isofix-Haken, die zum Befestigen von Ladung im Auto genutzt werden.

Wenn sehr kleine Boxen zum Einsatz kommen, lassen diese sich im Fußraum unterbringen. Hierbei ist es wichtig, dass die Boxen jedoch nicht frei beweglich sind. Bei einem Unfall würde der Hund, mitsamt der Box durch das Auto geschleudert und schwer verletzt werden.

Wie groß muss die Hundebox sein?

Die benötigte Größe des Käfigs im Auto hängt eindeutig mit der Körpergröße des Hundes zusammen. Während der Fahrt darf der Hund nicht zu eingeengt sein, da dies den benötigen Freiraum zum Umdrehen, hinsetzen und legen nimmt. Jedoch sollte die Box auch nicht zu groß sein, da sonst bei einem Bremsvorgang keine Sicherheit mehr gewährleistet ist.
Ob Hundebox für Chihuahua oder Vorrichtung für Labrador – Die perfekte Größe der Box hängt direkt mit der Sicherheit des Hundes während der Fahrt zusammen. Halter stellen sich oftmals die Frage, wie groß muss eine Hundebox für einen Labrador sein? Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Box so groß sein sollte, dass der Hund problemlos darin stehen kann.

Zudem sollten die Abmessungen der Hundebox für die Rückbank vor dem Kauf berücksichtigt werden, um sicherzugehen, dass diese mit dem Auto kompatibel sind. So unterscheiden sich die einzelnen Modelle sehr stark voneinander.

Darauf ist beim Kauf zu achten

Wer eine Hundebox kaufen möchte, sollte einige Kriterien zur Sicherheit des Tieres beachten. Neben der Größe der Box, die auf den Hund abgestimmt sein muss, sollte auch die Form der Box im Vordergrund stehen. Die Transportkiste für Hunde kann im oberen Bereich trapezförmig zulaufen, um in engere, niedrigere Kofferräume eingebracht werden zu können. Breite Hundeboxen für das Auto für die sollten über spezielle Vorkehrungen versehen, die es ermöglichen, die Box anzuschnallen. So ist der Hund bei einer Vollbremsung mit der Box gesichert.

Wird die Hundebox nicht nur zum Transport, sondern auch zum Schlafen genutzt, sollte auf den besonders hohen Komfort, weiche Innenteile und ausreichend Platz geachtet werden. Gleiches gilt für besonders lange Fahrten, beispielsweise in den Urlaub.

Weiterhin ist auf das Gewicht zu achten. Eine Hundebox aus Kunststof wiegt natürlich deutlich weniger, als Hundeboxen aus Alu. Doch bei kleinen Modellen, die gegebenenfalls nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad transportiert werden sollen, ist dies ein entscheidendes Kriterium für den Kauf. Besonders eine Hundebox für das Fahrrad sollte leicht sein, um das Rad nicht ins Schwanken zu bringen und somit Halter und Hund in Gefahr zu bringen.

Ob Aluminium oder Kunststoff – wichtig ist es, dass das Material nicht mit schädlichen Stoffen versehen oder behandelt ist. So müssen die Kunststoffe frei von BPA sein, die ebenso für Menschen gefährlich sein können. Bei Aluminium ist drauf zu achten, dass Scharniere und Eckteile nicht mit Schmierfetten bearbeitet sind, die sich negativ auf die Gesundheit des Hundes auswirken können. Um Kosten zu sparen, kann eine Kleinmetall Hundebox gebraucht erworben werden. Zudem gibt es zahlreiche Anleitungen zum Auto Hundebox selber bauen.

Wichtig: Wer eine Hundebox selber bauen möchte, sollte sich an die gegebenen Sicherheitsvorschriften halten.

Um die Fahrt für den Hund weiterhin angenehm zu gestalten, muss eine ausreichend gute Luftzirkulation gewährleistet sein. Günstige Hundeboxen aus Kunststoff, sollten sich daher nicht vollkommen verschließen lassen, sondern über zahlreiche Luftschlitze verfügen. Sehr schön ist es auch, wenn der Hund freie Sicht hat oder zumindest Blickkontakt zum Halter herstellen kann.

Dies kann meist sehr beruhigend auf den Hund wirken, der am Reiseprozess teilhaben kann. Er bekommt mit, dass sich das Auto bewegt und keine Gefahr für ihn vorherrscht.

Regelmäßige Pflege – Hygienische Reinheit gewährleistet

Boxen aus Kunststoff und Aluminium müssen in regelmäßigen Abstände gereinigt werden. Die Hunde sabbern während der Fahrt stark und verlieren hierbei Fell. Zudem verteilt sich der Talg aus dem Fell und der Hau in der gesamten Box, was über eine gewisse Zeitdauer zu einem unangenehmen Geruch führen kann.

Gerade im Sommer, wenn hohe Temperaturen im Auto herrschen, sollte eine Reinigung daher regelmäßig durchgeführt werden. Mit lauwarmem Wasser und einer leichten Seifenlauge kann die Box im Inneren ausgewaschen werden. Hierzu wird am besten ein weicher Lappen genutzt, der das Einreiben der Lauge vereinfacht.

Fazit zu den Transportkisten für Hunde

Um absolute Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und dem Hund eine sichere Fahrt zu bescheren, sollten die Boxen genutzt werden. Der Hund bekommt einen geeigneten Ort, um sich während der Fahrt entspannt zurückzuziehen. Zudem wird der Hund bei einem Unfall nicht durch das Auto geschleudert, wobei er sich schwer verletzen könnte.

Warum man seinen Welpen ``einsperren`` sollte

Hundebox Testsieger

Hier finden Sie eine Auflistung an Testberichten. Bitte beachten Sie bei Ihrer Recherche, dass ein Hundebox Test nicht mit einem Hundebox Vergleich gleichzusetzen ist. Bei einem Vergleich werden Produktdaten miteinandern verglichen, wohingegen ein Test eine physische Bewertung nach fest definierten Kriterien voraussetzt.

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